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Arbeiten als Gärtner - Nebenverdienst mit Gartenarbeit
Gärtner sind im Berufsfeld Agrarwirtschaft und dort im Gartenbau tätig. Gärtner ist ein sehr vielseitiger Beruf. Im Allgemeinen kümmert sich ein Gärtner um Pflanzen jeder Art. Während der Ausbildung hat man die Möglichkeit sich zu spezialisieren, um später unter anderem Beschäftigung in einer Baumschule oder im Landschaftsbau zu erhalten. Neben der Pflanzenpflege gehören sämtlichen weiteren Gartenarbeiten zum Aufgabenfeld. Erfahrungen in der Gartenplanung und Gartengestaltung sind von Vorteil
Betätigungsfelder des Gärtners
Ob im botanischen Garten oder in der Gärtnerei um die Ecke, für Gärtner gibt es einige Betätigungsfelder. Ältere Menschen oder Berufstätige haben manchmal keine Möglichkeit, den eigenen Garten zu pflegen, und übergeben diese Arbeit dann gern an einen Gärtner. Dieser muss Arbeiten wie Rasenmähen genauso erledigen, wie einen formschönen und kunstvoll angelegten Park zu pflegen, je nach Kundenwunsch. Auch Züchtung und Aufzucht von Pflanzen aller Art gehören zu den Aufgaben eines Gärtners. Wer seinen Garten neu anlegen möchte und sich alleine damit überfordert fühlt, hat natürlich die Möglichkeit einen Gärtner zu Rate zu ziehen, der einen von der Planung über die Ausführung bis hin zur späteren Pflege begleitet.
Anforderungen an einen Gärtner
Der sogenannte „grüne Daumen" ist mit Sicherheit ein Vorteil, wenn man als Gärtner arbeiten möchte. Aber ein umfangreiches Wissen über die Bedürfnisse von Pflanzen ist auch wichtig. Man muss zum Beispiel wissen, wie viel Wasser eine bestimmte Pflanze braucht, bzw. an welchem Platz sie am besten steht. Manche Pflanzkübel sind sehr schwer, genauso wie Pflanzerde, sodass ein gewisses Maß an körperlicher Kraft nötig ist. Der Umgang mit Gartengeräten sollte einem geläufig sein.
Die Ausbildung zum Gärtner
Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre, wobei die ersten beiden Jahre sehr allgemein gehalten sind, während man sich im dritten Jahr auf eine bestimmte Pflanzenart spezialisieren kann. Als Nebenjob kann man aber auch ohne Ausbildung arbeiten.
Ausbildungskosten
Die Kosten der Ausbildung belaufen sich auf 350 bis 450 Euro im ersten Jahr. Das zweite Ausbildungsjahr kostet zwischen 450 und 550 Euro. Für das dritte Jahr muss man zwischen 490 und 620 Euro bezahlen.
Arbeitsentgelt
Wie in allen Berufen hängt das Gehalt von der Erfahrung ab, die man mitbringt. Aber auch die Qualifikation und Spezialisierung spielen eine Rolle. Im Normalfall liegt der Stundenlohn zwischen 12 und 20 Euro. Es kommt immer darauf an, wie gut man sich selbst und seine Arbeit verkauft.
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